Erfolg ist keine Frage des Talents

13 Mai 2012 von NLPete Keine Kommentare »

Erfolg ist keine Frage des Talents

Statisches versus dynamisches Selbstbild

Das statische Selbstbild

Du kennst vermutlich auch einige Menschen, die ein eher statisches Selbstbild haben.

Dieses Selbstbild sieht so aus, dass ein Mensch bei der Geburt eine Menge Gaben mitbekommt:

Intelligenz, Geschicklichkeit, Charakter usw. usf.

Und diese Eigenschaften geben vor, wie man später einmal sein wird und dass man deshalb nur in den Bereichen richtig erfolgreich sein könne, in denen man das richtige „Talent“ hat.

Dieses statische Selbstbild wirkt stark einschränkend.

Denn wenn man neue Dinge anfängt, so ist man naturgemäß zunächst nicht so gut, weil aller Anfang bekanntermaßen schwer ist.

Ein statisches Selbstbild führt in solchen Situationen oftmals dazu, dass Menschen mit einem solch statischen Selbstbild beim Auftreten von Anfangsschwierigkeiten sehr schnell aufgeben und sich darauf berufen, dass sie eben kein „Talent“ für eine bestimmte Sache hätten.

Das dynamische Selbstbild

Doch die Dinge liegen in Wahrheit etwas anders.

Denn es gibt zahlreiche Untersuchungen, welche Eigenschaften Menschen am Ehesten erfolgreich machen.

Dabei stellte man überrascht fest, dass keineswegs eine gute Herkunft, perfekte genetische Grundausstattung, behütete Kindheit und Jugend oder Ähnliches die ausschlaggebenden Faktoren waren.

Und es gibt sehr viele Beispiele von Menschen, die aus ungünstigen Umständen kamen und dennoch überaus erfolgreich waren.

 

Anstelle der bei der Geburt erhaltenen Grundausstattung an Fähigkeiten ist für den Erfolg in allererster Linie entscheidend, welche Offenheit, Begeisterung und welchen Einsatz man für die Bewältigung von Herausforderungen mitbringt.

 

Den alten Glaubenssatz eines statischen Selbstbildes kann man also guten Gewissens ersetzen durch den viel angenehmeren eines dynamischen Selbstbildes.

Denn wir können jede unserer Fähigkeiten, seien sie körperlich, geistig oder seelisch, durch beharrliche Übung in einem Maße weiterentwickeln, wie manch einer mit einem statischen Selbstbild es nicht für möglich hält.

Weil er übersieht, wie viel Zeit und Energie wir investiert haben, um besondere Fähigkeiten zu erwerben.

 

Es kommt also vor allem darauf an, Einsatz und Durchhaltevermögen zu erbringen gemäß der simplen Formel „Ohne Fleiß kein Preis“.

Und das gilt auch und gerade für unsere geistigen Fähigkeiten.

Denn das Gehirn ist wie ein Muskel.

Und wie ein Muskel nur durch Beanspruchung wächst und gedeiht, so kann sich auch Dein Gehirn besonders gut entwickeln, wenn es beständig gefordert wird.

Für alle unsere Fähigkeiten gilt das eiserne Motto der Evolution „use it or loose it“.

Das, was Du an Körper oder Geist nicht nutzt, wird rigoros wegoptimiert und abgebaut.

Sieh Dir nur Menschen an, die lange Zeit keinen Sport gemacht haben oder bettlägerig waren.

Oder Menschen, die einige Jahre ihres Lebens einen monotonen Job ausgeübt und die Abende passiv vor dem Fernseher verbracht haben.

Dann weißt Du, was ich meine.

 

Strenge Dich also an und gib Dein Bestes!

Bemühe Dich jeden Tag, ein kleines bisschen besser zu werden!

Und zwar in einer Form, dass Du Dich dabei wohl fühlst!

Vermeide sowohl Unterforderung als auch Überforderung!

Achte dabei nicht auf die Bewertung von außen durch andere, sondern darauf, dass Du selbst das Gefühl hast voranzukommen und Spaß hast!

Dann arbeitet die Zeit für Dich und Du wirst im Verlaufe der Wochen und Monate in einen immer stärkeren Aufwärtstrend hinein kommen.

Und alles Weitere ergibt sich wie von selbst.

Literatur zum Selbstbild

Ein sehr gutes Buch zum Thema Selbstbild ist
Selbstbild: Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt
Dieses Buch präsentiert die Grundlagen in angenehmer erzählerischer Form und ist sehr leicht verdaulich.

Nach der Lektüre hatte ich ein sehr erfrischendes Gefühl der Leichtigkeit und der Gewissheit, mein Schicksal selbst in der Hand zu halten.

Epigenetik

Doch dies ist erst der Anfang.

Darüber hinaus kannst Du entgegen landläufiger Auffassungen sogar die Grenzen Deiner genetischen Ausstattung erweitern!

Denn Gene und Umwelt beeinflussen sich wechselseitig und die bei Geburt mitgebrachte genetische Grundausstattung wird permanent und lebenslang verändert.

Der Fachbegriff dafür heißt Epigenetik und es geht darum, wie aufgrund von Umwelteinflüssen und von Dir vollführten Handlungen bestimmte Gensequenzen an- und abgeschaltet werden.

Und diese veränderten Gensequenzen werden dann auch weitervererbt und beeinflussen die Genausstattung Deiner Kinder und Enkel.

Das finde ich überaus spannend!

Podcasts und Literatur zur Epigenetik

Einen sehr guten Einstieg in das Thema Epigenetik bietet Peter Spork.

Ich empfehle, als Erstes die beiden Podcasts mit ihm anzuhören und zu sehen, wie sehr Du in die Tiefe gehen möchtest:

Wir sind nicht die Marionetten unserer Gene

Ein anderer Code

 

Wenn Du im Anschluss tiefer einsteigen möchtest, so kannst Du Dich anschließend seinem Buch “Der zweite Code” widmen.

Budgetschonend als
Taschenbuch: Der zweite Code: EPIGENETIK oder: Wie wir unser Erbgut steuern können
oder etwas edler als
Gebundene Ausgabe: Der zweite Code: Epigenetik – oder Wie wir unser Erbgut steuern können

Fazit

Aus diesen Erkenntnissen zum Selbstbild und zur Epigenetik ergibt sich eine große Verantwortung für die Einflüsse, denen Du Dich aussetzt, und die Lebens- und Denkgewohnheiten, die Du pflegst.

Achte auf Deinen Lebenswandel!

Du bist und wirst, was Du tust!

 

Dein NLPete

 

Eine Handvoll Dinge, die Du lassen kannst

7 Mai 2012 von NLPete Keine Kommentare »

Eine Handvoll Dinge, die Du lassen kannst

Im Gegensatz zu meiner Präferenz für die Hinzu-Motivation gibt es heute eine Liste von Wegvon-Motivationen.

Denn es gibt Dinge, die Du lassen kannst, um ein noch angenehmeres Leben zu führen.

Und eine Negation der Aussagen führt schnell zur Hinzu-Motivation zurück :-) .

Überlege in einer ruhigen Stunde, welche dieser oder weiterer Dinge vielleicht auch Du zukünftig lassen möchtest.

Denn es gibt einfach Dinge, die sind leider ungeil ;-)

Höre auf, Deinen Problemen auszuweichen

Stelle Dich Deinen Problemen.

Das ist nicht immer einfach und es gibt wenige Menschen, die ausnahmslos jedes Problem unverzüglich angehen und makellos lösen.

Negative Emotionen wie Aufregung, Traurigkeit, Wut, Ärger etc. erschweren gelegentlich eine schnelle Problemlösung.

Doch es geht nur darum, beständig dranzubleiben und durch kontinuierliches Lernen und Veränderung im Verlaufe der Zeit Deine Probleme zu lösen.

Und gerade diese Veränderungsprozesse während der Lösungsfindung sind es, die Dich zu der Persönlichkeit machen, die Du sein willst.

Höre auf, Zeit mit den falschen Leuten zu verbringen

Das Leben ist zu kurz, um es mit Menschen zu verbringen, die Dir Energie entziehen.

Du solltest nicht um Wertschätzung und Anerkennung kämpfen müssen.

Wenn jemand Dich wertschätzt, so wird er Dir von sich aus einen Platz in seinem Leben einräumen.

Und bedenke vor allem, dass Deine besten Freunde diejenigen sind, die nicht nur in guten, sondern auch in schlechten Zeiten an Deiner Seite sind.

Leider neigen wir manchmal eher dazu, Verabredungen mit nahe stehenden Menschen abzusagen als mit völlig Fremden.

Widerstehe dem und räume privaten Verabredungen die ihnen gebührende Priorität ein.

Höre auf, Dir selbst etwas vorzumachen

Du kannst vielen Menschen etwas vormachen, aber nicht Dir selbst.

Mag sein, dass das Ergebnis einer ehrlichen Bestandsaufnahme Dir nicht in allen Belangen gefällt.

Doch wenn Du genau weißt, wo Du stehst, kannst Du sehr viel leichter eine neue Zielrichtung vorgeben.

Höre auf, Deine eigenen Bedürfnisse zurückzustellen

Wenn Du jemanden zu sehr liebst oder Dich ihm verpflichtet fühlst, kann es passieren, dass Du vergisst, dass auch Du etwas Besonderes bist.

Anderen zu helfen ist gut; doch hilf auch Dir selbst.

Der Moment, Deiner Leidenschaft zu folgen und etwas für Dich Bedeutsames zu tun ist …. jetzt!

Höre auf, jemand sein zu wollen, der Du nicht bist

In unserer Gesellschaft gibt es viele Versuche, Dich dazu zu bewegen, Dich mit anderen zu vergleichen.

Denn dadurch lassen sich viele Lifestyle-Produkte, Mode, Autos etc. viel leichter verkaufen.

Was die anderen haben, solltest auch Du haben wollen, wird Dir suggeriert.

Doch irgendwer wird immer hübscher, schlauer, reicher oder was auch immer sein als Du.

Und mit solchen Vergleichen hättest Du mithin die Möglichkeit, Dich immer schlecht zu fühlen.

Also ändere Dich nicht nur deswegen, um anderen Leuten zu gefallen.

Ändere Dich, um Dir selbst zu gefallen.

Sei Du selbst und die für Dich richtigen Menschen werden Dich mögen.

 

Ich hoffe, dass Dir dieser Beitrag ein paar Anregungen gegeben hat und freue mich auf Feedback und Ergänzungen von Dir.

 

Dein NLPete

 

Erste Erfahrungen mit der 3-Monats-Challenge

29 April 2012 von NLPete 6 Kommentare »

Erste Erfahrungen mit der 3-Monats-Challenge

 

Seitdem ich meine 3-Monats-Challenge gestartet habe, sind bereits etliche Tage vergangen.

So dass ich heute ein erstes Resümee ziehen kann.

Meine ersten Erfahrungen

Zur Erinnerung:

Meine 3-Monats-Challenge sah folgendermaßen aus:

Act! on it – Die 3-Monats-Challenge

 

Bereits zu Beginn hatte ich geschrieben, dass das nach viel aussieht für 3 Monate.

Und das hat sich nun auch bestätigt.

 

Denn bei der Umsetzung der Challenge ist mir etwas Wesentliches aufgefallen:

Ich hatte bei dem Versuch, alle Punkte gleichzeitig zu erledigen, des Öfteren ein ungutes Gefühl und fühlte mich gelegentlich angestrengt.

 

Daraufhin habe ich in der Umsetzung der einzelnen Punkte experimentiert.

Und jeweils abends in meditativer Entspannung in mich hinein gehorcht.

 

Dabei stellte sich heraus, dass ich mich wesentlich besser fühlte, wenn ich jeden Tag nur einige wenige Punkte der Challenge umsetzte.

Das fühlte sich leicht und angenehm an.

Ich konnte auch locker und leicht zwischen den Challenges wechseln, welche davon es für einen bestimmten Tag jeweils sein sollten.

 

Das Gefühl der Anstrengung hatte also scheinbar nicht so sehr etwas mit dem Inhalt der jeweiligen Challenge zu tun.

Vielmehr bereitete mir offenbar die hohe Anzahl von Challenges Mühe.

 

Es fiel mir wesentlich leichter, die einzelnen Challenges sequentiell eine nach der anderen anzugehen als alle gleichzeitig.

Anpassungen der 3-Monats-Challenge

Ich habe daraufhin die 3-Monats-Challenge angepasst, um dem Rechnung zu tragen:

1. Photoreading betreibe ich intensiver als ursprünglich geplant und aktiviere ca. 3 Bücher pro Woche.

2. Bei der Umstellung des Schlafrhythmus gehe ich zunächst nicht weiter als bis zu Biphasic 1.

3. Sport bleibt Dauer-Challenge: mindestens 4 x wöchentlich Sport zu treiben tut mir gut und macht durchgängig Spaß, während es zur Gewohnheit wird.

4. Meinen Kohlenhydrate-Konsum habe ich gesenkt, treibe es aber nicht weiter als jetzt und esse weiterhin Brötchen mit Marmelade etc., was ich gerne mag.

Überflüssige Süßigkeiten, Chips etc. verzehre ich kaum noch durch den simplen Trick, keine mehr sichtbar herumstehen bzw. gar nicht mehr im Haus zu haben.

Ich hatte gleich am zweiten Tag der Challenge eine ganze Mülltüte damit gefüllt und entsorgt.

Echt wild, wie viel von dem Zeug ich hatte.

5. und 6. gehe ich ab nächster Woche intensiver an, nachdem ich über Ostern und danach relaxed und mich mit interessanten Themen beschäftigt habe.

7. und 8. gehe ich an, sobald eine der anderen Challenges abgeschlossen oder zu einer so festen Gewohnheit geworden ist, dass sie energiefrei weiterläuft, ohne dass ich mich bewusst darum kümmern muss.

Literatur

Interessant finde ich, dass ich beim Photoreading gerade gestern in meinem Lese-Vorrat auf ein Buch gestoßen bin, dass meine Erfahrungen aus diesem Selbstversuch bestätigt.

 

Es enthält einige Thesen und Experimente, die im Wesentlichen darauf hinauslaufen, dass Willenskraft eine begrenzte Ressource ist und Kohlenhydrate die Willenskraft fördern können in bestimmten Kontexten.

 

Zudem sei Willenskraft trainierbar und man solle sie so einsetzen, dass sie sich erholen kann und nicht zeitgleich oder kurz hintereinander auf viele verschiedene Ziele gerichtet ist.

 

Das deckt sich sehr stark mit meinen Erfahrungen meines Selbstversuches und ich werde dies berücksichtigen.

 

Ein höchst interessantes und lesenswertes Buch.

Wenn Du am Konzept einer Challenge interessiert bist, so kann Dir das Buch bei der Umsetzung sehr nützlich sein:
Die Macht der Disziplin: Wie wir unseren Willen trainieren können

 
Gib mir gerne Feedback, wie Dir das Buch gefallen hat und welche Schlüsse Du für Dich daraus gezogen hast.

 

Dein NLPete

 

Act! on it – Die 3-Monats-Challenge

17 April 2012 von NLPete 1 Kommentar »

Heute geht es darum, wie wir rasch und ausdauernd ins Handeln kommen.

Denn Erfolg resultiert vor allem daraus, dass Du handelst und dran bleibst.

Wie es dazu kam

Der von mir hoch geschätzte Chris Mulzer (http://www.kikidan.de) hat mich vor kurzem eingeladen zur Facebook-Gruppe „ACT ON IT: Die Kikidan 3 Monats Challenge“ (https://www.facebook.com/groups/387920967896916/).

Diese Gruppe war durch einen Beitrag (http://www.kikidan.com/news/mehr-selbstdisziplin-der-wettbewerb-stelle-dich-der-herausforderung-und-lerne-dabei-viel-neues.html) seines Newsletters angeregt worden, den ich stets gerne lese.

Dafür bin ich sehr dankbar, denn diese Einladung rief mir in Erinnerung, dass ich auf meiner Todo-Liste einige Tasks habe, die ich zeitnah umsetzen kann und will.

Und so machte ich mich gleich daran, meine 3-Monats-Challenge zu formulieren.

Meine 3-Monats-Challenge

Meine 3-Monats-Challenge sieht folgendermaßen aus:

  1. Pro Woche 2 Bücher lesen unter Einsatz von PhotoReading
  2. Schlafrhythmus stufenweise umstellen (dazu werde ich noch einen separaten Artikel verfassen) in dieser Reihenfolge:
    Monophasic (8h Kernschlaf) zu Beginn der Challenge
    2 Tage lang: Biphasic 2 (6h Kernschlaf + 90-Minuten-Siesta)
    3 Tage lang: Biphasic 1 (6h Kernschlaf + 20-Min.-Nap)
    Optional danach: Everyman 2 (4,5h Kernschlaf + 2 x 20-Min.-Nap)
    Optional danach: Everyman 3 (3h Kernschlaf + 3 x 20-Min.-Nap)
    Nach Erreichen zeitlicher Unabhängigkeit: Dymaxion (kein Kernschlaf + 4 x 30-Min.-Nap)
  3. Sportprogramm reaktivieren:
    2 x wöchentlich Krafttraining
    2 x wöchentlich joggen oder radfahren
    Optional: 1 x Badminton, 1 x Fußball
  4. Ernährung verbessern:
    weniger Kohlenhydrate und stattdessen mehr Einweiß und Fett
    Fleisch und Gemüse ohne Kartoffeln/Nudeln/Reis
    Wenig Süßigkeiten
    Wenig Zucker
  5. Verlegung des Wohnortes nach Hamburg
  6. Verlegung des beruflichen Schwerpunktes in die Region Hamburg
  7. Knetometer ansteigen lassen:
    Mehr Geld machen durch bekannte und neue Aktivitäten, die sich in klingender Münze auszahlen.
  8. Vor jedem Einschlafen Affirmationen repetieren

Und los geht’s!

Zugegeben, dass sieht nach viel aus für 3 Monate ;-)

Doch viele dieser Punkte hatte ich schon mal angefangen und dann jedoch nicht einhundertprozentig konsequent weitergeführt.

Insofern weiß ich bereits, was zu tun ist und wie es zu tun ist.

Jetzt muss ich es „nur“ noch tun :-)

 

Und genau diese Gelegenheit ergreife ich im Rahmen meiner persönlichen 3-Monats-Challenge.

 

Jeder Mensch hat seine eigenen Themen und daher sieht Deine 3-Monats-Challenge wahrscheinlich anders aus.

Dir winken auf jeden Fall viele schöne Belohnungen, wenn Du Dich auf den Weg machst und Dir Herausforderungen suchst und Deine selbstgesteckten Ziele verfolgst.

Wenn Dich das Konzept einer solchen Challenge überzeugt, freue ich mich über Feedback und/oder auf Deine Beiträge in der Facebook-Gruppe und darauf zu sehen, dass Dir dieser Beitrag wertvolle Anregungen gebracht hat.

 

Dein NLPete

 

Positive Grundeinstellung leicht gemacht

6 Februar 2012 von NLPete 2 Kommentare »

Es gibt gelegentlich Tage, an denen das (berufliche) Leben nicht nur Freude macht.

Hier biete ich Dir ein paar Tipps an, wie Du an nicht so guten Tagen Deinen Spirit behalten und zurück gewinnen kannst.

Neutralisiere negative Energien!

Das Leben ist kein finsterer Gegner mit noch finstereren Plänen, sondern gibt Dir einfach nur Hinweise darauf, wo Du momentan stehst.

Was Du aus dem machst, was momentan ist, ist jedoch Deine Sache.

Unabhängig von der Branche, in der Du arbeitest, liegt der Schlüssel zum Erfolg in hervorragender Leistung.

Und die ist am Leichtesten möglich, wenn Du Optimismus und Enthusiasmus zu Deinen täglichen Begleitern wählst.

Das ist natürlich dann recht einfach, wenn Du den Traum Deines Lebens verfolgst.

Doch wie sieht es aus, wenn Du einen Job hast, der nicht vollständig perfekt ist?

Die folgenden Schritte helfen Dir auch dann, in schwierigen Situationen dran zu bleiben.

DU hast die Kontrolle!

Dein Verhalten wird nicht von der Umgebung kontrolliert!

Das ist nur eine Einbildung und Ausrede derjenigen, die aus der Verantwortung für ihr eigenes Leben flüchten wollen.

In Wahrheit jedoch bist DU es, der Ereignissen ihre jeweilige Bedeutung verleiht.

Wenn Du zum Beispiel im tiefen Winter auf der verschneiten Autobahn in einen ewig langen Stau gerätst und zu spät zu einem wichtigen Meeting kommst, so könntest Du Dich ärgern und fluchen und was sonst noch alles ;-)

Du könntest die Sache aber auch anders sehen und Dich auf das positive Feedback der anderen Teilnehmer freuen, die beeindruckt davon sind, dass Du die Mühsal auf Dich genommen und Dich durchgekämpft hast, um an dem Meeting teilzunehmen.

Oder wenn eines Deiner Projekte Budgetschwierigkeiten bekommt oder die allgemeine Wirtschaftslage schlechter wird, könntest Du Angst davor haben, wie sich dies auf Deine Umsätze und Dein Leben auswirken wird.

Du könntest dies aber auch als Gelegenheit sehen, Deine Effizienz zu steigern, neue Projekte und Märkte ins Visier zu nehmen und neue innovative Produkte und Dienstleistungen zu kreieren, mit denen Du noch viel eher als mit Deinen vorherigen Produkte und Dienstleistungen lukrative Kundschaft findest.

Es hängt davon ab, wie Du die Dinge betrachtest!

Neutralisiere negative Auslöser!

Lasse zukünftig nicht mehr zu, dass äußere Einflüsse unreflektiert negative Gedanken in Dir auslösen!

Nehmen wir mal an, dass Du zu einem Meeting fährst und durch zahlreiche Staus aufgehalten wirst.

Natürlich ist das zunächst ein echtes Problem.

Doch wenn Du Dich darüber aufregst, so hast Du auf einmal anstelle dieses einen Problems gleich zwei:

Erstens bist Du nach wie vor zu spät dran.

Und zweitens bist Du verärgert.

Und wenn Du verärgert in das Meeting kommst, so könnte es sein, dass die anderen Teilnehmer Dich für launisch und unzuverlässig halten.

Und damit hast Du dann auch schon gleich das dritte Problem.

Um eine bessere innere Einstellung zu bekommen, kannst Du Deine Interpretation äußerer Einflüsse verändern, die früher negative Emotionen in Dir ausgelöst hatten.

Sobald Du diesen Ereignissen eine andere für Dich sinnvollere Bedeutung gegeben hast, werden sie kein unerwünschtes Verhalten mehr in Dir auslösen.

In unserem Beispiel kannst Du z.B. die zusätzliche Fahrzeit nutzen, lange aufgeschobene Telefonate zu führen sowie Deine Gedanken zu sammeln und Alternativstrategien zur Schadensbegrenzung im bevorstehenden Meeting zu entwerfen.

Und Dir überlegen, wie Du Deine Planungen zukünftig so gestalten kannst, dass Du stets Zeit in Reserve hast und auch dann pünktlich bist, wenn es zu unvorhergesehenen Verzögerungen kommt.

Das kann dann sogar zu wichtigen Verbesserungen führen, weil Du Dir z.B. ein Notebook oder Tablet anschaffst, um nicht benötigte Zeitreserven vor Ort sinnvoll zu nutzen.

Und dann bemerkst, dass durch die neuen Geräte Deine Produktivität insgesamt gesteigert wird.

Entgifte Dein Leben durch weniger Medienkonsum!

Der allergrößte Teil der Nachrichten und Werbung ist Müll und echtes Gift für Deine Seele.

Denn darin werden bevorzugt „Blut, Schweiß und Tränen“-Geschichten der ganzen Welt präsentiert gefolgt von Werbung aller Art für oftmals suchterzeugende Produkte, die Sicherheit und Bequemlichkeit versprechen.

Dieser ständige Strom negativer Bilder und Vorstellungen erzeugt eine negative Sicht auf die Welt, das Leben und überhaupt.

Um eine positive Lebenseinstellung zu behalten oder wiederzuerlangen, MUSST Du Deinen Medienkonsum soweit wie möglich verringern oder gar vollständig einstellen.

Anstatt Deine kostbare Zeit mit diesem Müll zu vertrödeln, kannst Du echte Inhalte schaffen und in Dein Leben ziehen, die Dir zu deutlich mehr Erfolg verhelfen als eine der zahllosen und ebenso sinnlosen Sitcoms zu konsumieren.

Beginne und beende jeden Tag damit, etwas Positives zu lesen!

Zieh Dir nicht diese Jammergeschichten rein von Menschen, die ihr Leben nicht auf die Reihe bekommen.

Schau stattdessen auf diejenigen, die es richtig machen, höre Dir motivierende Geschichten und Musik an, die Deine Einstellung und Stimmung verbessern und garniere das Ganze mit der großartigen Literatur, die uns heute so überaus reichlich und kostengünstig zur Verfügung steht.

Meide negative Menschen!

Vielleicht hast auch Du Freunde, Verwandte oder Bekannte, deren häufigere Gesellschaft zu einem Gefühl der Müdigkeit und des Ausgelaugtseins führt.

Diese Leute schaffen es immer wieder mit Leichtigkeit, üble Geschichten zu erzählen und depressive Stimmungen zu erzeugen.

Derlei Gestalten sind Gift für Deine Einstellung und mithin für Deinen beruflichen und privaten Erfolg.

Denn selbst wenn sie Dich nicht direkt und vollständig nach unten ziehen können, so versuchen sie Dich dennoch dazu zu bringen, die Welt so zu sehen wie sie selbst.

Sie hängen buchstäblich wie ein Stein an Deinem Hals, während Du eine Runde schwimmen willst im erquickenden Ozean des Lebens :-)

Wenn Du Deine positive Einstellung erhalten willst, so begrenze die Zeit, die Du mit solchen Menschen verbringst.

Triff Dich nicht mit solchen Kollegen in der Kaffeeküche zum allgemeinen „Beschwerdefest“ über die Firma, andere Kollegen und die Welt im Ganzen.

Wenn Du Familienmitglieder hast, die häufig negativ sind, so blende sie soweit wie möglich aus und halte Deinen eigenen guten inneren Zustand so lange, bis er auf sie abfärbt.

Einer meiner Lieblingssprüche lautet deshalb auch:

„Umgib Dich mit Leuten, die so sind, wie Du sein willst.“

Baue einen positiven Wortschatz auf!

Die von Dir verwendeten Worte (egal ob ausgesprochen oder nur gedacht), haben einen gewaltigen Einfluss auf Deine Wahrnehmung der Welt.

Denn alle Worte tragen eine emotionale Bedeutung.

Und für ein und dieselbe Aussage gibt es jeweils unterschiedliche scharfe und deutliche Begriffe.

Sowohl im positiven wie im Negativen.

„nicht mögen“, „ablehnen“ und „hassen“ sind unterschiedliche Abstufungen genauso wie „gern haben“, „sympathisch finden“ und „lieben“.

Und nun wird es gaaanz gaaanz einfach :-)

Verwende für negative Umstände das schwächste Wort, was Dir dazu einfällt!

Und setze umgekehrt für positive Umstände das stärkste Wort ein, über welches Du dafür verfügst!

Denn dadurch schwächst Du negative Emotionen ab und verstärkst die positiven.

Und gerätst dadurch automatisch und wie von selbst in eine Aufwärtsspirale guter Gedanken und Gefühle.

 

Ich hoffe, dass Dir dieser Beitrag ein paar Anregungen gegeben hat und freue mich auf Feedback und Ergänzungen von Dir.

 

Dein NLPete

 

Dies ist Dein Leben

28 Oktober 2011 von NLPete Keine Kommentare »

Es gibt viele verschiedene Manifeste zum Thema “Dies ist Dein Leben”, die daran erinnern, wer die Entscheidungshoheit über Dein Leben hat.

Nämlich Du selbst.

Und die dazu ermuntern, frohgemut Veränderungen vorzunehmen.

Das scheint also ein echter Trend zu sein ;-)

Auch ich habe vor einigen Wochen vor meinem Brasilien-Urlaub ein solches Manifest für mich erstellt und mir damit ein T-Shirt bedrucken lassen, um es unterwegs zu tragen.

Ich mag mein Manifest und das T-Shirt nicht nur wegen der Texte, sondern auch wegen der frohen Farben, die ich gewählt habe.

Daher stelle ich mein Manifest gerne zur Verfügung für diejenigen, die sich damit ebenfalls ein T-Shirt bedrucken lassen oder als großen Druck an die Wand hängen wollen oder noch andere Verwendungszwecke dafür haben.

Einmal als JPEG, welches “as is” verwendet werden kann.

Manifest "Dies ist Dein Leben"

Manifest "Dies ist Dein Leben"

 

Und da es unterschiedliche Vorlieben in Bezug auf Farben und auch Texte gibt, stelle ich mein Manifest zusätzlich als Word-Datei zur Verfügung, so dass Du die Texte und Farben an Deine eigenen Vorstellungen anpassen kannst.

Manifest “Dies ist Dein Leben”

 

Gerne kannst Du mir berichten, welche Veränderungen sich für Dich ergeben, wenn Du Dich auf diese Weise öfter daran erinnerst, Veränderungen freudig zu begrüßen.

 

NLPete

Warum reisen?

21 Oktober 2011 von NLPete 2 Kommentare »

Der Surfurlaub in Brasilien war phänomenal und ich habe mich wunderbar erholt und bin mit vielen neuen Ideen zurückgekehrt.

Daher habe ich mir fest vorgenommen, zukünftig noch viel mehr zu reisen.

Es gibt viele gute Gründe zu reisen:

  • Komfortzonen mutieren mit der Zeit zu unkomfortablen Einschränkungen.
  • Wenn Du das Bekannte hinter Dir lässt, so wirst Du vom Fremden zwangsläufig verändert werden.
  • Die Welt direkt zu erfahren ist um viele Größenordnungen beeindruckender als das vom Fernsehen vermittelte Leben aus zweiter Hand (second hand live, wenn Du so willst ;-) )
  • Du wirst viele Menschen treffen, die ganz anders sind als Du.
    Und das ist völlig okay so.
    Die auf Reisen erforderliche Akzeptanz dieser Andersartigkeit führt dazu, dass Du auch nach Deiner Rückkehr toleranter und gelassener sein wirst.
  • Du wirst auf Schwierigkeiten und Hindernisse stoßen und überrascht sein, wie schnell Du gute Lösungen für alles findest.
    Das gibt Dir das Selbstvertrauen, dass Du viel mehr kannst, als Du Dir zuvor zugetraut hattest.
  • Du bist vor der Reise vielleicht unsicher oder sogar ängstlich, was alles passieren kann.
    Und es ist immer gut, sich seinen Ängsten zu stellen, sie zu überwinden und dadurch erneut ein Stück zu wachsen.

 

Und wohin soll die Reise gehen?

Das bleibt natürlich ganz Dir überlassen.

Die Welt ist groß und es gibt sooo viele schöne und interessante Länder und Landschaften und Interessen, denen Du dort nachgehen kannst.

Die Wahl Deines Reiseziels ist jedoch weit weniger wichtig als Deine Entscheidung, Dich auf den Weg zu machen.

Nach Deiner Rückekehr wirst Du auf Deine Reise zurückblicken und denken: Wow, das ist wirklich alles passiert?

Und dann wirst Du in Gedanken zurückgehen und bist vor die Wahl gestellt.

 

Möglichkeit 1:

Du erinnerst Dich zurück an die Zeit, als Du treu und brav den gesellschaftlichen Normen entsprechend Dein kleines Feld bestellt hast.

Und wo Träume etwas waren, an dass Du Dich bestenfalls früh am Morgen für wenige Minuten erinnert hast.

 

Möglichkeit 2:

Du entscheidest Dich, Deine Träume zu leben, schnappst Dir erneut die Karte und planst Deine weiteren Abenteuer.

 

Für welche dieser Optionen entscheidest Du Dich?

 

NLPete

Urteile nicht vorschnell

11 September 2011 von NLPete Keine Kommentare »

Die folgende uralte Geschichte aus Indien handelt von einem Bauern.

Dieser Bauer besitzt ein einziges Pferd für seinen Pflug.

Eines Tages entläuft das Pferd und seine Nachbarn sagen: “‘Wie furchtbar!”.

Der Bauer antwortet: “Mag sein.”.

Das Pferd kommt am nächsten Tag zurück mit einem anderen Pferd, das sich ihm angeschlossen hat.

Seine Nachbarn jubeln: “Wie wundervoll”!

“Mag sein.”, sagt der Bauer.

Sein Sohn versucht das neue Pferd zuzureiten und bricht sich dabei ein Bein.

“Oje, wie schrecklich!”, meinen die Nachbarn.

“Mag sein.”, entgegnet der Bauer.

Am übernächsten Tag werden alle jungen Männer des Dorfes zum Kriegsdienst eingezogen.

Nur der Sohn des Bauern ist wegen seiner schweren Verletzung dienstuntauglich und darf daheim im Dorf bleiben.

Die Nachbarn sagen zum Bauern: “Was für ein Glück Du doch hast!”.

 

Und nun wirst Du sicher ahnen, was der Bauer antwortet :-)

 

Das Leben besteht aus vielen aufeinander folgenden Ereignissen.

Sind sie unangenehm, so erschließt sich deren Vorteil für uns nicht immer sofort.

Nach einer bestimmten Zeit jedoch können wir oft erkennen, dass ein zunächst unangenehmes Ereignis im Nachhinein durch die gewonnene Erfahrung oder die Veränderung von Abläufen viel Gutes für uns bewirkt.

Die Bewertung von Ereignissen unterliegt stark unserer Vorstellung von der Zukunft und wie sehr wir davon ausgehen, dass sie zu unseren Gunsten ausgehen kann.

 

Model thinking

31 August 2011 von NLPete Keine Kommentare »

Am letzten Wochenende habe ich erstmalig das sogenannte “model thinking” angewendet.

Hintergrund ist, dass ich in meinem ganzen bisherigen Leben nur krakelige Kinderzeichnungen hinbekommen hatte.

Und ich nahm mir bei der Lektüre des Buches “Der Einstein-Faktor” vor, meinen alten Glaubenssatz “ich kann nicht zeichnen” zu zerstören und ihn zu ersetzen durch “modelliere Leonardo Da Vinci”.

Dies hier ist mein erstes Bild unter Anwendung von Model Thinking:

Das erste gute Bild meines gesamten Lebens bei Anwendung des "model thinking"

Und tatsächlich!

Das Bild ist besser als alles, was ich jemals gezeichnet hatte (bitte nicht lachen, nur schmunzeln :-) )

Der Schuh ist erkennbar und beim Zeichnen läuft es von Minute zu Minute immer besser, je mehr ich loslasse und es geschehen lasse.

Coole Sache!

1000% Verbesserung in 10 Minuten…. was dann wohl alles möglich ist?

Model thinking works!!!

Lebenszeit nutzen! Die Murmelmethode

30 August 2011 von NLPete 2 Kommentare »

Öfter als man denkt kommt es vor, dass Menschen etwas gedankenlos mit ihrer Lebenszeit umgehen.

Und dabei wertvolle Stunden und Tage mit Dingen verbringen, von denen sie am Ende ihres Lebens sagen, dass sie es nicht wert waren.

Doch mitten im Leben achtet man eben nicht immer die Zeit und lebt häufig einfach so in den Tag hinein.

 

Doch wie kann man das ändern?

 

Eine gute Methode dafür ist die Folgende:

Lege für jede Woche Deines Lebens (unter der Annahme einer durchschnittlichen Lebenserwartung von z.B. 80 Jahren) eine Murmel in ein großes Glas.

Nimm dann für jede Woche, die Du bereits hinter Dir hast, eine Murmel heraus, lege sie daneben und überlege, was Du dafür bekommen und erreicht hast.

Nimm dann regelmäßig jede Woche eine weitere Murmel heraus und frage Dich, ob diese Woche eine ganze Murmel wert gewesen ist oder was Du in der kommenden Woche deshalb anders machen willst.
Das führt zu regelmäßiger Reflektion über den Sinn des Lebens und fokussiert darauf, seine Zeit hienieden nicht sinnlos zu vertrödeln, sondern gut zu nutzen.

Vokabeln lernen

12 Juni 2011 von NLPete 2 Kommentare »

Im Herbst werde ich mit Freunden in Brasilien surfen gehen und freue mich schon sehr darauf.

Doch nun fiel mir ein, dass in Brasilien ja portugiesisch gesprochen wird und ich in dieser Sprache nicht recht bewandert bin.

Und die Zeit bis dahin war im Wesentlichen schon verplant und es blieb keine Zeit für einen richtigen Sprachkurs.

Was also tun?

Eine effektive und effiziente Form des Lernens von Vokabeln musste her.

 

Und wie immer, wenn es erforderlich ist, schob das Unbewusste gleich mal zwei kleine Infoschnipsel an die Oberfläche:

  1. Ich hatte vor geraumer Zeit gelesen, dass es ausreicht, nur wenige hundert Worte einer Sprache zu beherrschen, damit man sich im normalen Alltag schon einigermaßen verständlich machen kann.
  2. Und dass es eine gute Technik für das Lernen der Namen von Alltagsgegenständen ist, um sich herum Postit-Zettelchen auf dingliche Gegenstände zu kleben mit dem Namen des Gegenstandes in der Fremdsprache.
    Denn wenn man daran vorbeikommt, wirft man gelegentlich einen Blick auf den Zettel und lernt so durch einfache Wiederholung.
    Und das ohne jeden Zeitaufwand. Denn man geht ja deshalb nicht wesentlich langsamer daran vorbei :-)

 

Okay, sagte ich mir.

Das ist genau das, was ich jetzt brauche!

Einfach, billig, schnell und wirksam.

 

Ergo setze ich gerade Teil 2 in die Tat um.

Und bin begeistert, wie einfach und schnell ich damit Gegenstände des täglichen Gebrauchs zu benennen lerne.

 

Eine gute Unterstützung dabei ist, dass ich jetzt zu Hause ständig mein Smartphone bei mir trage (das ist eh schon lange so gewesen) sowie einen Postit-Block.

Und immer, wenn es mich ankommt, ein neues Zettelchen zu kleben, ergreife ich das iPhone und schaue den Begriff via Babylon nach (Übersetzung von Deutsch nach Portugiesisch) und klebe ein Postit-Zettelchen direkt auf den Gegenstand.

 

Zugegebenermaßen kann es bei dieser Technik Probleme mit dem WAF geben (WAF = Womens Acceptance Factor), denn nicht jede Holde ist begeistert davon, wenn die Wohnung mit Zettelchen zugepappt wird.

Das ist dann jeweils individuell zu klären. :-)

 

Teil 1 gehe ich dann in einigen Wochen an, wiewohl er natürlich der wichtigere Teil ist.

Denn was nützt es, wenn ich ganz viele Worte gelernt habe, die alle nicht zu den wichtigsten paar hundert zählen? :-)

Jedoch fehlt mir momentan noch eine Quelle, der ich die Liste der wichtigsten portugiesischen Worte entnehmen kann.

Sobald ich sie aufgetan habe, werde ich darüber berichten.

Dankbar bin ich natürlich, wenn einer von Euch mir behilflich sein kann mit einer sachdienlichen Information dazu.

 

Ich wünsche Euch allen ein weiterhin schönes sonniges Pfingstwochenende!

 

Euer NLPete

Über mich

10 Juni 2011 von NLPete Keine Kommentare »

Hallo lieber Leser!

 

auf diesem Blog geht es um Themen rund um die körperliche, geistige und seelische Weiterentwicklung.
D.h. um Techniken und Methoden, die Dir helfen können, Dich weiterzubringen und noch mehr Spaß am Leben zu haben.

 

Was Spaß konkret bedeutet, ist für viele Menschen unterschiedlich.
Schau selbst, inwieweit sich unsere Auffassung von Spaß ähnelt oder sogar gleicht.

 

Dabei schreibe ich häufig anhand eigener Erlebnisse oder Interessen über Themen, ohne schon vorab den Mega-Super-Masterplan für die Reihenfolge der Artikel in Petto zu haben, die ich schreiben werde.

 

Ich schreibe hier nicht in der Sie-Form, sondern in der persönlicheren Du-Form.
Und hoffe, dass Dir das ebenfalls gefällt.

 

Ich wünsche Dir viel Spaß sowie neue Einsichten und Erkenntnisse beim Lesen dieses Blogs.

 

Dein NLPete